2017 produzierte die NRW-Industrie Würzen und Soßen im Wert von 698 Millionen Euro

Mittwoch, 5. Dezember 2018

2017 produzierte die NRW-Industrie Würzen und Soßen im Wert von 698 Millionen Euro

Im Jahr 2017 wurden in Nordrhein-Westfalen in 30 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes Würzen und Soßen (Speiseessig; Soßen, zusammengesetzte Würzmittel; Senfmehl und Senf) im Wert von 698 Millionen Euro hergestellt.

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2017 wurden in Nordrhein-Westfalen in 30 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes Würzen und Soßen (Speiseessig; Soßen, zusammengesetzte Würzmittel; Senfmehl und Senf) im Wert von 698 Millionen Euro hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war der Produktionswert damit zwar um 5,7 Prozent niedriger als 2016, aber um 9,5 Prozent höher als im Jahr 2012.

2017 stellten u. a. zwölf nordrhein-westfälische Betriebe 45 800 Tonnen (+11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr) Mayonnaisen und andere emulgierte Soßen im Wert von 112 Millionen Euro her. Fünf Betriebe produzierten 45 700 Tonnen (+7,5 Prozent) Senf (einschl. zubereitendem Senfmehl) im Wert von 96 Millionen Euro (+7,4 Prozent). Zwölf Betriebe stellten 44 900 Tonnen (+7,1 Prozent) Würzsoßen und Würzmittel (z. B. Soßenpulver, Soßenansätze sowie Salat- und Würzsoßen) mit einem Absatzwert von 378 Millionen Euro (−12,1 Prozent) her. Weitere sieben Betriebe produzierten 12 000 Tonnen (+3,1 Prozent) Tomatenketchup und -soßen im Wert von 11,1 Millionen Euro (+2,6 Prozent).

Bundesweit wurden im vergangenen Jahr Würzen und Soßen im Wert von 3,2 Milliarden Euro (−0,7 Prozent) produziert; 22,0 Prozent des Produktionswertes entfielen auf nordrhein-westfälische Betriebe.

Von Januar bis September 2018 wurden in Nordrhein-Westfalen in 30 Betrieben Würzen und Soßen mit einem Absatzwert von 515 Millionen Euro hergestellt. Das waren 1,7 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten. (IT.NRW)

(347 / 18) Düsseldorf, den 5. Dezember 2018

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