2019 befanden sich in NRW 49 575 Schülerinnen und Schüler in einer schulischen Ausbildung in Gesundheitsberufen

Freitag, 5. Juni 2020

2019 befanden sich in NRW 49 575 Schülerinnen und Schüler in einer schulischen Ausbildung in Gesundheitsberufen

Im Oktober 2019 befanden sich in Nordrhein-Westfalen 49 575 Auszubildende in schulischer Ausbildung in einem Gesundheitsberuf.

Düsseldorf (IT.NRW). Im Oktober 2019 befanden sich in Nordrhein-Westfalen 49 575 Auszubildende in schulischer Ausbildung in einem Gesundheitsberuf. Drei Viertel (37 545 Schülerinnen; 75,7 Prozent) von ihnen waren weibliche Auszubildende. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, absolvierten 40 255 Auszubildende eine Ausbildung im Bereich Pflege, 6 075 in einem Beruf der Vorsorge und Rehabilitation, 2 325 im Bereich der medizinischen oder pharmazeutischen Assistenzberufe und 925 in sonstigen Gesundheitsberufen.

  • Tabellarische Daten der Grafik
Auszubildende in NRW an Schulen des Gesundheitswesens 2019
Ausbildungsbereich Anteil an allen Auszubildenden
  Pflege 81,2 %
  Vorsorge und Rehabilitation 12,3 %
  medizinische oder pharmazeutische Assistenzberufe 4,7 %
  sonstige Gesundheitsberufe 1,9 %
Insgesamt 100,0 %

Im Bereich der Pflege schlossen von Mitte Oktober 2018 bis Mitte Oktober 2019 insgesamt 10 080 Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung erfolgreich ab. 4 515 von ihnen erlangten einen Abschluss in der Altenpflege, 3 835 in der Krankenpflege, 560 in der Altenpflegehilfe, 545 in der Kinderkrankenpflege, 535 in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz und 95 einen Hebammen-/Entbindungspflegerabschluss.

Die Daten zu dieser Statistik werden jährlich bei den in Nordrhein-Westfalen ansässigen Schulen des Gesundheitswesens erfragt. Die Übermittlung der Daten an das Statistische Landesamt ist freiwillig – die aktuelle Meldequote liegt bei 88,5 Prozent.

Die Statistiker weisen darauf hin, dass die Schülerzahlen aus Datenschutzgründen auf ein Vielfaches von fünf auf- bzw. abgerundet wurden. Hierdurch besteht keine Additivität – für Quotenberechnungen wurden die Originalwerte verwendet (IT.NRW)

(152 / 20) Düsseldorf, den 5. Juni 2020

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