3,2 Prozent weniger Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude in NRW genehmigt

Montag, 23. November 2020

3,2 Prozent weniger Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude in NRW genehmigt

Von Januar bis September 2020 genehmigten die nordrhein-westfälischen Bauämter insgesamt 2 376 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude.

Düsseldorf (IT.NRW). Von Januar bis September 2020 genehmigten die nordrhein-westfälischen Bauämter insgesamt 2 376 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 3,2 Prozent bzw. 78 sogenannte Nichtwohngebäude weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Bei den genehmigten Bauvorhaben handelte es sich um 775 Handels- und Lagergebäude (−6,6 Prozent), 509 landwirtschaftliche Betriebsgebäude (+4,9 Prozent), 254 Büro- und Verwaltungsgebäude (−3,1 Prozent), 247 Fabrik- und Werkstattgebäude (−8,9 Prozent) und 591 sonstige Nichtwohngebäude (−2,5 Prozent).

Die Zahl der genehmigten Bauvorhaben von öffentlichen Bauherren (einschließlich Organisationen ohne Erwerbszweck) sank gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres um 7,9 Prozent auf 303. Im selben Zeitraum verringerte sich auch die Zahl der genehmigten Bauvorhaben von Unternehmen (−1,9 Prozent auf 1 794) und von privaten Haushalten (−6,1 Prozent auf 279).

Der Rauminhalt der neuen sogenannten Nichtwohngebäude sank gegenüber Januar bis September 2019 um 4,8 Prozent auf 24,4 Millionen Kubikmeter. Die höchsten prozentualen Abnahmen beim umbauten Raum verzeichneten die Statistiker bei Anstaltsgebäuden (0,6 Mill. m3; −45,3 Prozent), den Hotels- und Gaststätten (0,4 Mill. m3; −33,3 Prozent), den Fabrik- und Werkstattgebäuden (2,5 Mill. m3; −27,6 Prozent) sowie den Büro- und Verwaltungsgebäuden (2,7 Mill. m3, −12,9 Prozent). Dagegen stieg der Rauminhalt bei den sonstigen Gebäuden um 40,2 Prozent auf 2,1 Millionen Kubikmeter. (IT.NRW)

(386 / 20) Düsseldorf, den 23. November 2020

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