745 000 Tonnen Düngemittel wurden 2021 nach NRW importiert

Montag, 25. April 2022

745 000 Tonnen Düngemittel wurden 2021 nach NRW importiert

Hauptlieferländer von Düngemitteln nach NRW waren 2021 die Niederlande, Belgien und Frankreich. Die Russische Föderation lag auf Rang 7, die Ukraine auf Rang 39.

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2021 importierte die nordrhein-westfälische Wirtschaft 745 000 Tonnen Düngemittel im Wert von rund 196 Millionen Euro, das waren 35 000 Tonnen bzw. 4,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, zählten die Niederlande mit 452 000 Tonnen (96,2 Millionen Euro), Belgien mit 196 000 Tonnen (60,0 Millionen Euro) und Frankreich mit 30 000 Tonnen (10,8 Millionen Euro) zu den drei Hauptlieferländern. Aus der Russischen Föderation wurden im vergangenen Jahr 4 801 Tonnen Düngemittel nach NRW eingeführt (Rang 7). Die Ukraine nahm mit drei Tonnen (Rang 39) als Düngemittellieferant eine weniger bedeutende Rolle ein.

  • Tabellarische Daten der Grafik
Einfuhr von Düngemitteln nach NRW 2021
nach ausgewählten Herkunftsländern
Länder Einfuhr von Düngemitteln
in Tonnen
Niederlande 451 664
Belgien 196 045
Frankreich 30 201
Russische Föderation 4 801
übrige Länder 62 080

Im Jahr 2021 wurden 418 000 Tonnen Düngemittel aus NRW mit einem Gesamtwert von 232,9 Millionen Euro exportiert. Hauptabnehmerländer waren Belgien mit 96 000 Tonnen (40,6 Millionen Euro), die Niederlande mit 72 000 Tonnen (14,8 Millionen Euro) und die Volksrepublik China mit 31 000 Tonnen (19,0 Millionen Euro). In die Ukraine mit 2 000 Tonnen (Rang 18) und in die Russische Föderation mit 1 000 Tonnen (Rang 30) wurden aus NRW kaum Düngemittel exportiert.

  • Tabellarische Daten der Grafik
Ausfuhr von Düngemitteln aus NRW 2021
in ausgewählte Länder
Länder Einfuhr von Düngemitteln
in Tonnen
Belgien 95 508
Niederlande 71 541
China, Volksrepublik 31 450
übrige Länder  219 545

Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine Saldierung von Exporten und Importen nur begrenzt sinnvoll. (IT.NRW)

(154 / 22) Düsseldorf, den 25. April 2022

Weitere Ergebnisse zum Außenhandel mit Düngemitteln in der Landesdatenbank NRW

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