NRW: 2018 pendelte jede(r) zweite Erwerbstätige in eine andere Gemeinde

Donnerstag, 24. Oktober 2019

NRW: 2018 pendelte jede(r) zweite Erwerbstätige in eine andere Gemeinde

4,73 Millionen der 9,19 Millionen Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen pendelten im Jahr 2018 arbeitstäglich über die Grenzen ihres Wohnortes hinweg zur Arbeit.

Düsseldorf (IT.NRW). 4,73 Millionen der 9,19 Millionen Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen pendelten im Jahr 2018 arbeitstäglich über die Grenzen ihres Wohnortes hinweg zur Arbeit. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, pendelten allein nach Köln (344 948), Düsseldorf (312 969) und Essen (153 125) zusammen täglich mehr als 811 000 Erwerbstätige. Die Zahl der innergemeindlichen Pendler in NRW lag bei 4,45 Millionen.

Von allen 396 Städten und Gemeinden des Landes hatten Merzenich (86,1 Prozent) und Holzwickede (85,7 Prozent) die höchsten, Schmallenberg (30,1 Prozent) und Marsberg (30,2 Prozent) die niedrigsten Einpendlerquoten. Die höchsten Auspendlerquoten verzeichneten Merzenich (85,2 Prozent) und Inden (84,7 Prozent); die niedrigsten Auspendlerquoten gab es in Münster (26,0 Prozent) und Köln (27,9 Prozent).

Die Angaben stammen aus der "Pendlerrechnung NRW 2018", deren Ergebnisse der Landesbetrieb IT.NRW in der Landesdatenbank bereitgestellt hat. Hier können die Pendlerverflechtungen zwischen einzelnen Städten und Gemeinden abgerufen werden. Für jede Gemeinde sind dort auch weitere Daten zu Merkmalen der Pendler abrufbar. Grafisch werden Daten für die Pendlerrechnungen der Jahre 2013 bis 2018 kompakt und übersichtlich in der Online-Anwendung "Pendleratlas NRW" zur Verfügung gestellt. (IT.NRW)

(283 / 19) Düsseldorf, den 24. Oktober 2019

Link zur vorherigen Pressemitteilung: 282 / 19

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