NRW-Bauproduktion im November 2020 um 7,4 Prozent gestiegen

Mittwoch, 27. Januar 2021

NRW-Bauproduktion im November 2020 um 7,4 Prozent gestiegen

Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im November 2020 um 7,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

Düsseldorf (IT.NRW). Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im November 2020 um 7,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 4,3 Prozent und im Tiefbau um 10,8 Prozent höher war als im November 2019.

  • Tabellarische Daten der Grafik
Produktionsindex im NRW-Bauhauptgewerbe
Monat Veränderung zum Vorjahresmonat Indexstand
2015 = 100
in Prozent
Hochbau zusammen Tiefbau zusammen Bauhauptgewerbe insgesamt
November 2019 −5,0 +2,0 124,8
Dezember 2019 −6,5 −1,9 124,8
Januar 2020 +12,2 +27,3 107,6
Februar 2020 −2,7 −1,5 112,7
März 2020 +0,4 +6,4 120,6
April 2020 −1,8 +6,9 134,6
Mai 2020 −8,0 +1,1 136,7
Juni 2020 +12,0 +25,5 135,2
Juli 2020 −8,2 −3,5 120,0
August 2020 +9,3 +16,0 127,0
September 2020 −7,5 +2,4 130,9
Oktober 2020 −0,7 +7,4 129,3
November 2020 +4,3 +10,8 134,0

Im Bereich des Hochbaus ermittelten die Statistiker im November 2020 unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Bausparten: Einen Anstieg gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat erzielte der Wohnungsbau (+9,4 Prozent) und der öffentliche Hochbau (+1,8 Prozent). Dagegen war ein Rückgang im gewerblichen und industrielle Hochbau (−0,5 Prozent) zu verzeichnen.

Innerhalb des Tiefbaus ermittelten die Statistiker positive Entwicklungen in allen Bausparten: Die Produktion im sonstigen öffentlichen Tiefbau lag 20,0 Prozent über den Ergebnissen vom November 2019. Der gewerbliche und industrielle Tiefbau erzielte ein Plus von 10,8 Prozent und der Straßenbau von 2,0 Prozent.

Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion für die ersten elf Monate des Jahres 2020 war um 3,8 Prozent höher als in der entsprechenden Vergleichsperiode des Jahres 2019. (IT.NRW)

(27 / 21) Düsseldorf, den 27. Januar 2021

Link zur vorherigen Pressemitteilung: 026 / 21

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