NRW-Betriebe produzierten 2016 alkoholfreie Erfrischungsgetränke im Wert von 2,1 Milliarden Euro

Freitag, 21. Juli 2017

NRW-Betriebe produzierten 2016 alkoholfreie Erfrischungsgetränke im Wert von 2,1 Milliarden Euro

Im Jahr 2016 wurden in 63 nordrhein-westfälischen Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 5,2 Milliarden Liter (+4,2 Prozent gegenüber 2015) alkoholfreie Erfrischungsgetränke im Wert von 2,1 Milliarden Euro hergestellt.

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2016 wurden in 63 nordrhein-westfälischen Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 5,2 Milliarden Liter (+4,2 Prozent gegenüber 2015) alkoholfreie Erfrischungsgetränke im Wert von 2,1 Milliarden Euro hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war der Produktionswert damit um 3,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

Industrielle Produktion von ausgewählten Erfrischungsgetränken sowie Frucht- und Gemüsesäften1) in NRW
Erzeugnis Produktionsmenge 2016 Absatzwert 2016
in Mio. Liter Veränderung gegenüber 2015 in Mio. Euro Veränderung gegenüber 2015
1) ohne Zusatz von Alkohol
Mineral- und andere
  nicht gesüßte Wasser; abgefüllt
2 390 −0,3 %   327 +3,2 %  
Erfrischungsgetränke
  (Cola, Limonade, Schorle u. Ä.)
1 310 −9,8 %   596 −13,5 %  
Frucht- und Gemüsesäfte 850 +63,0 %   627 +27,0 %  
Nektare und Fruchtsaftgetränke 390 +2,4 %   275 −0,7 %  
Alkoholfreies Bier (Alkohol-
  gehalt <=0,5 % vol)
100 +0,8 %   87 +0,9 %  

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurden im vergangenen Jahr bundesweit Erfrischungsgetränke im Wert von 10,3 Milliarden Euro (+3,8 Prozent) produziert; der NRW-Anteil am bundesweiten Produktionswert lag 2016 bei 19,9 Prozent.

Im ersten Quartal 2017 wurden in Nordrhein-Westfalen in 61 Betrieben 1,2 Milliarden Liter (+3,6 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum) Erfrischungsgetränke im Wert von 475 Millionen Euro (+3,4 Prozent) produziert.

Alle genannten Ergebnisse beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 oder mehr Beschäftigten. (IT.NRW)

(196 / 17) Düsseldorf, den 21. Juli 2017

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