NRW-Dienstleistungsunternehmen steigerten Umsatz im vierten Quartal 2019 um 5,5 Prozent

Mittwoch, 18. März 2020

NRW-Dienstleistungsunternehmen steigerten Umsatz im vierten Quartal 2019 um 5,5 Prozent

Die Umsätze der Dienstleistungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen waren im vierten Quartal 2019 nominal, d. h. in jeweiligen Preisen, um 5,5 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze der Dienstleistungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen waren im vierten Quartal 2019 nominal, d. h. in jeweiligen Preisen, um 5,5 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lag auch die Beschäftigtenzahl über dem Ergebnis des vierten Vierteljahres 2018 (+0,4 Prozent).

Umsatz und Beschäftigte in bestimmten Dienstleistungsbereichen in Nordrhein-Westfalen im vierten Quartal 2019*)
Wirtschaftsabschnitt Umsatz (nominal) Beschäftigte
Messziffer Veränderung ggü. dem vierten Quartal 2018
in Prozent
Messziffer Veränderung ggü. dem vierten Quartal 2018
in Prozent
2015 = 100 2015 = 100
*) vorläufige Ergebnisse – 1) ohne „Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben”, „Forschung und Entwicklung” und „Veterinärwesen” – 2) ohne „Vermietung von beweglichen Sachen”, „Hausmeisterdienste” und „Garten- und Landschaftsbau”
  Verkehr und Lagerei 123,2 1,0 112,6 1,8
  Information und Kommunikation 148,6 11,0 114,2 3,6
  freiberufliche, wissenschaftliche
    und technische Dienstleistungen1)
136,3 4,2 113,3 2,3
  sonstige
    wirtschaftliche Dienstleistungen2)
119 3,0 104,3 −2,9
Insgesamt 133,6 5,5 109,8 0,4

In allen statistisch erfassten Wirtschaftsabteilungen wurden höhere Umsatzzahlen registriert. Den größten Umsatz- und Beschäftigtenzuwachs (Umsatz: +11,0 Prozent; Beschäftigte: +3,6 Prozent) erwirtschaftete der Bereich „Information und Kommunikation”. Rückläufig waren die Beschäftigtenzahlen lediglich im Bereich „sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen” (−2,9 Prozent). (IT.NRW)

(59 / 20) Düsseldorf, den 18. März 2020

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