NRW-Einwohnerzahl zum Jahresende 2018 um 0,1 Prozent auf 17,9 Millionen gestiegen

Mittwoch, 10. Juli 2019

NRW-Einwohnerzahl zum Jahresende 2018 um 0,1 Prozent auf 17,9 Millionen gestiegen

Ende 2018 lebten in Nordrhein-Westfalen 17 932 651 Menschen.

Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2018 lebten in Nordrhein-Westfalen 17 932 651 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um 20 517 (+0,1 Prozent) höher als ein Jahr zuvor.

Die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und viertgrößte Stadt Deutschlands ist nach wie vor Köln mit 1 085 664 Einwohnern. Auf den weiteren Plätzen folgen Düsseldorf (619 294), Dortmund (587 010) und Essen (583 109). Kleinste Gemeinde im Lande bleibt Dahlem im Kreis Euskirchen mit 4 183 Einwohnern.

Im Jahr 2018 sind in Nordrhein-Westfalen 37 990 mehr Personen gestorben, als Kinder geboren wurden. Im selben Zeitraum zogen 52 471 mehr Menschen nach Nordrhein-Westfalen, als das Land verließen. Der positive Wanderungssaldo war damit höher als das Geburtendefizit und führte zum Anstieg der Einwohnerzahl. Die Statistiker weisen darauf hin, dass in die Fortschreibung der Bevölkerungszahlen auch Korrekturen einfließen (im Jahr 2018: +6 036), die überwiegend auf von den Kommunen erst nach Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldeten sog. „Rücknahmen von Zu- bzw. Fortzügen” zurückzuführen sind.

Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung lag in Nordrhein-Westfalen bei 44,1 Jahren (Frauen: 45,5 Jahren; Männer: 42,7 Jahren). „Jüngste“ Gemeinde war Augustdorf im Kreis Lippe mit einem Altersdurchschnitt von 38,7 Jahren, „älteste“ Gemeinde war Bad Sassendorf im Kreis Soest mit 49,7 Jahren. (IT.NRW)

(180 / 19) Düsseldorf, den 10. Juli 2019

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