NRW-Industrie produzierte 2015 alkoholfreie Erfrischungsgetränke, Frucht- und Gemüsesäfte im Wert von zwei Milliarden Euro

Montag, 25. Juli 2016

NRW-Industrie produzierte 2015 alkoholfreie Erfrischungsgetränke, Frucht- und Gemüsesäfte im Wert von zwei Milliarden Euro

Im Jahr 2015 wurden in 64 nordrhein-westfälischen Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes fünf Milliarden Liter alkoholfreie Erfrischungsgetränke sowie Frucht- und Gemüsesäfte (ohne Zusatz von Alkohol) im Wert von zwei Milliarden Euro hergestellt.

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2015 wurden in 64 nordrhein-westfälischen Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes fünf Milliarden Liter alkoholfreie Erfrischungsgetränke sowie Frucht- und Gemüsesäfte (ohne Zusatz von Alkohol) im Wert von zwei Milliarden Euro hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktionsmenge damit um 4,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor; der Produktionswert stieg im selben Zeitraum um 0,6 Prozent.

Industrielle Produktion von alkoholfreien Erfrischungsgetränken sowie Frucht- und Gemüsesäften1) in NRW
Erzeugnis Produktionsmenge 2015 Absatzwert 2015
in Mio. Liter Veränderung ggü. 2014 in Mio. Euro Veränderung ggü. 2014
1) ohne Zusatz von Alkohol
Mineral- und anderes Wasser
(mit und ohne Kohlensäure)
2 400 +6,8% 317 +4,7 %
Erfrischungsgetränke
(Cola, Limonade, Schorle etc.)
1 463 – 4,7 % 690 – 4,7 %
Frucht- und Gemüsesäfte 520 +6,9 % 494 – 9,4%
Nektare und Fruchtsaftgetränke 380 +13,3 % 277 +12,7 %

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurden im vergangenen Jahr bundesweit Erfrischungsgetränke sowie Frucht- und Gemüsesäfte (ohne Zusatz von Alkohol) im Wert von zehn Milliarden Euro (−10,2 Prozent) produziert; der NRW- Anteil am bundesweiten Produktionswert lag 2015 bei 19,9 Prozent.

Von Januar bis März 2016 wurden in 63 NRW-Betrieben 1,2 Milliarden Liter (−0,9 Prozent) Erfrischungsgetränke sowie Frucht- und Gemüsesäfte (ohne Zusatz von Alkohol) im Wert von 459 Millionen Euro produziert; das waren 0,4 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Alle genannten Ergebnisse beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 oder mehr Beschäftigten. (IT.NRW)

(195 / 16) Düsseldorf, den 25. Juli 2016

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