NRW-Industrie produzierte 2015 Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,7 Milliarden Euro

Montag, 28. November 2016

NRW-Industrie produzierte 2015 Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,7 Milliarden Euro

Im Jahr 2015 wurden in Nordrhein-Westfalen in 45 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 3,2 Millionen Tonnen Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,7 Milliarden Euro hergestellt.

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2015 wurden in Nordrhein-Westfalen in 45 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 3,2 Millionen Tonnen Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,7 Milliarden Euro hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes aus Anlass der internationalen Fachmesse ALUMINIUM in Düsseldorf (29. November bis 1. Dezember 2016) weiter mitteilt, war damit der Produktionswert um 7,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Jahr 2010 hat der Absatzwert nominal um 15,0 Prozent zugenommen.

Im Jahr 2015 wurden in NRW in 37 Betrieben 2,5 Millionen Tonnen (−1,6 Prozent gegenüber 2014) Halbzeug aus Aluminium (z. B. Pulver, Stangen, Draht, Bleche und Bänder sowie Folien) im Wert von 3,6 Milliarden Euro (+4,5 Prozent) hergestellt.

Neun Betriebe produzierten 718 000 Tonnen (+8,2 Prozent) Aluminium in Rohform, Aluminiumlegierungen und Aluminiumoxid (ohne künstlichen Korund) mit einem Absatzwert von 1,1 Milliarden Euro (+20,0 Prozent).

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurde 2015 bundesweit Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 11,6 Milliarden Euro (+8,5 Prozent gegenüber 2014) hergestellt; der NRW-Anteil am bundesweiten Produktionswert lag bei 40,4 Prozent.

Von Januar bis September 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen in 45 Betrieben nach vorläufigen Ergebnissen 2,5 Millionen Tonnen (+2,7 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum) Aluminium und Halbzeug daraus mit einem Absatzwert von 3,3 Milliarden Euro (−7,8 Prozent) produziert.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten. (IT.NRW)

(311 / 16) Düsseldorf, den 28. November 2016

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