NRW-Industrie produzierte 2016 Schreibwaren und Bürobedarf im Wert von 104 Millionen Euro

Mittwoch, 19. Juli 2017

NRW-Industrie produzierte 2016 Schreibwaren und Bürobedarf im Wert von 104 Millionen Euro

In Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2016 in 28 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes Schreibwaren und Bürobedarf (aus Papier, Karton oder Pappe) im Wert von 104 Millionen Euro hergestellt.

Düsseldorf (IT.NRW). In Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2016 in 28 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes Schreibwaren und Bürobedarf (aus Papier, Karton oder Pappe) im Wert von 104 Millionen Euro hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war der Absatzwert damit um 9,9 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Jahr 2011 war der Absatzwert nominal um 54,8 Prozent niedriger. Über zwei Drittel (69,4 Prozent) der 2016 in Nordrhein-Westfalen produzierten Papiere, Kartons und Pappen wurden in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln hergestellt.

In sechs nordrhein-westfälischen Betrieben wurden im Jahr 2016 u. a. 3,4 Milliarden Briefumschläge (−3,0 Prozent gegenüber 2015) im Wert von 39 Millionen Euro (−1,1 Prozent) produziert. Des Weiteren wurden in zehn Betrieben Register, Briefblöcke und Merkbücher im Wert von 11 Millionen Euro (−52,8 Prozent) hergestellt. Vier Betriebe produzierten Ordner, Schnellhefter u. Ä. sowie Sammelalben mit einem Absatzwert von drei Millionen Euro (+20,6 Prozent).

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurden 2016 bundesweit Schreibwaren und Bürobedarf im Wert von 962 Millionen Euro (−5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr) hergestellt. 10,9 Prozent des gesamtdeutschen Produktionswertes entfielen auf nordrhein-westfälische Betriebe.

Im ersten Vierteljahr 2017 wurden in 23 nordrhein-westfälischen Betrieben Schreibwaren und Bürobedarf (aus Papier, Karton oder Pappe) im Wert von 25 Millionen Euro (−3,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum) produziert.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten. (IT.NRW)

(194 / 17) Düsseldorf, den 19. Juli 2017

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