NRW-Industrie produzierte 2017 Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,8 Milliarden Euro

Donnerstag, 31. Januar 2019

NRW-Industrie produzierte 2017 Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,8 Milliarden Euro

Im Jahr 2017 wurden in Nordrhein-Westfalen in 42 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 3,3 Millionen Tonnen (+1,2 Prozent gegenüber 2016) Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,8 Milliarden Euro hergestellt.

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2017 wurden in Nordrhein-Westfalen in 42 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 3,3 Millionen Tonnen (+1,2 Prozent gegenüber 2016) Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,8 Milliarden Euro hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war damit der Produktionswert um 9,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor. 88,9 Prozent der nordrhein-westfälischen Aluminiumproduktion kam aus Betrieben des Regierungsbezirkes Düsseldorf. Gegenüber dem Jahr 2010 hat der Absatzwert nominal um 18,6 Prozent zugenommen.

Im Jahr 2017 wurde in NRW in 34 Betrieben 2,5 Millionen Tonnen (+0,9 Prozent gegenüber 2016) Halbzeug aus Aluminium (z. B. Pulver, Stangen, Draht, Bleche und Bänder sowie Folien) im Wert von 3,7 Milliarden Euro (+8,9 Prozent) hergestellt.

Neun Betriebe produzierten 744 000 Tonnen (+1,9 Prozent) Aluminium in Rohform, Aluminiumlegierungen und Aluminiumoxid (ohne künstlichen Korund) mit einem Absatzwert von 1,1 Milliarden Euro (+11,8 Prozent).

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurde 2017 bundesweit Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 11,9 Milliarden Euro (+8,1 Prozent gegenüber 2016) hergestellt; der NRW-Anteil am bundesweiten Produktionswert lag bei 40,5 Prozent.

Von Januar bis September 2018 wurden in Nordrhein-Westfalen in 43 Betrieben 2,5 Millionen Tonnen (+0,4 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum) Aluminium und Halbzeug daraus mit einem Absatzwert von 3,8 Milliarden Euro (+4,7 Prozent) produziert.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten. (IT.NRW)

(020 / 19) Düsseldorf, den 31. Januar 2018

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