NRW-Industrie produzierte 2018 Kraftwagen und Zubehör im Wert von 19,7 Milliarden Euro

Freitag, 7. Februar 2020

NRW-Industrie produzierte 2018 Kraftwagen und Zubehör im Wert von 19,7 Milliarden Euro

Im Jahr 2018 wurden in 256 nordrhein-westfälischen Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes Kraftwagen und Zubehör im Wert von 19,7 Milliarden Euro hergestellt.

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2018 wurden in 256 nordrhein-westfälischen Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes Kraftwagen und Zubehör im Wert von 19,7 Milliarden Euro hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war der Absatzwert damit um 3,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Jahr 2010 war der Absatzwert nominal um 1,1 Prozent niedriger. Fast zwei Drittel (60,5 Prozent) der in 2018 produzierten Kraftwagen und Kraftwagenteile kamen aus den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln.

424 500 Personen- und Lastkraftwagen (+0,1 Prozent gegenüber 2017) im Wert von 6,7 Milliarden Euro (+5,2 Prozent) wurden im Jahr 2018 in sieben Betrieben hergestellt. Des Weiteren wurden in 76 Betrieben Karosserien, Aufbauten und Anhänger im Wert von 3,4 Milliarden Euro (+9,7 Prozent) produziert. Weitere 173 Betriebe stellten Teile und Zubehör für Kraftwagen (z. B. Kabelsätze und elektrische Ausrüstungen, Bremsbeläge, Sicherheitsgurte, Kupplungen und Schaltgetriebe sowie Sitze für Kraftfahrzeuge) mit einem Absatzwert von 8,8 Milliarden Euro (−1,6 Prozent) her.

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurden bundesweit im Jahr 2018 Kraftwagen und Zubehör im Wert von 290 Milliarden Euro (+0,2 Prozent) hergestellt; der NRW-Anteil am bundesweiten Produktionswert lag bei 6,8 Prozent.

Von Januar bis September 2019 wurden in Nordrhein-Westfalen in 258 Betrieben Kraftwagen und Zubehör im Wert von 14,2 Milliarden Euro (−5,4 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum) hergestellt.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten. (IT.NRW)

(26 / 20) Düsseldorf, den 7. Februar 2020

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