NRW-Industrie produzierte 2019 Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,8 Milliarden Euro

Mittwoch, 7. Oktober 2020

NRW-Industrie produzierte 2019 Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,8 Milliarden Euro

Im Jahr 2019 wurden in Nordrhein-Westfalen in 45 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 3,3 Millionen Tonnen (−0,1 Prozent gegenüber 2018) Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,8 Milliarden Euro hergestellt.

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2019 wurden in Nordrhein-Westfalen in 45 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 3,3 Millionen Tonnen (−0,1 Prozent gegenüber 2018) Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 4,8 Milliarden Euro hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war damit der Produktionswert um 2,8 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. 90,0 Prozent der nordrhein-westfälischen Aluminiumproduktion kam aus Betrieben des Regierungsbezirkes Düsseldorf.

In 38 Betrieben wurden im Jahr 2019 in NRW 2,6 Millionen Tonnen (+1,6 Prozent gegenüber 2018) Halbzeug aus Aluminium (z. B. Pulver, Stangen, Draht, Bleche und Bänder sowie Folien) im Wert von 3,8 Milliarden Euro (−0,5 Prozent) hergestellt.

Elf Betriebe produzierten 723 500 Tonnen (−5,7 Prozent) Aluminium in Rohform, Aluminiumlegierungen und Aluminiumoxid (ohne künstlichen Korund) mit einem Absatzwert von 1,0 Milliarden Euro (−10,7 Prozent).

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurde 2019 bundesweit Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 11,6 Milliarden Euro (−3,8 Prozent gegenüber 2018) hergestellt; der NRW-Anteil am bundesweiten Produktionswert lag bei 41,7 Prozent.

Im zweiten Vierteljahr 2020 wurden in Nordrhein-Westfalen in 44 Betrieben 690 000 Tonnen (−16,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum) Aluminium und Halbzeug daraus mit einem Absatzwert von 916 Millionen Euro (−24,9 Prozent) produziert. Im ersten Quartal 2020 hatte die Produktionsmenge noch bei 792 000 Tonnen (−5,8 Prozent) und der Wert bei 1,16 Milliarden Euro (−7,8 Prozent) gelegen.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten. (IT.NRW)

(320 / 20) Düsseldorf, den 7. Oktober 2020

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