NRW-Industrie produzierte im Jahr 2019 Oberbekleidung im Wert von 303 Millionen Euro

Mittwoch, 15. Juli 2020

NRW-Industrie produzierte im Jahr 2019 Oberbekleidung im Wert von 303 Millionen Euro

Im Jahr 2019 wurden in Nordrhein-Westfalen in 21 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 8,3 Millionen (-3,2 Prozent gegenüber 2018) Oberbekleidungsstücke im Wert von 303 Millionen Euro hergestellt.

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2019 wurden in Nordrhein-Westfalen in 21 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 8,3 Millionen (−3,2 Prozent gegenüber 2018) Oberbekleidungsstücke im Wert von 303 Millionen Euro hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war der Absatzwert damit um 0,8 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor.

Von der gesamten Menge entfielen 1,9 Millionen Stück (−10,6 Prozent gegenüber 2018) auf Arbeits- und Berufsbekleidungen (wie z. B. Kombinationen, Jacken, Latzhosen, Kittel und Schürzen) mit einem Absatzwert von 90 Millionen Euro (−2,7 Prozent). Elf Betriebe stellten 6,4 Millionen Stück (−0,8 Prozent) sonstige Oberbekleidungen (wie z. B. Mäntel, Anoraks, Anzüge, Kleider, Hosen und Röcke) im Wert von 213 Millionen Euro (+0,0 Prozent) her. Hiervon waren jeweils 3,2 Millionen Stück für Männer und Knaben (+3,9 Prozent) bzw. für Frauen und Mädchen (−5,0 Prozent).

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurden bundesweit Oberbekleidungen im Wert von 573 Millionen Euro (−3,2 Prozent gegenüber 2018) hergestellt. Der Anteil der in Nordrhein-Westfalen hergestellten Oberbekleidungen am gesamten Produktionswert in Deutschland lag bei 52,9 Prozent.

Im ersten Quartal 2020 wurden in 21 nordrhein-westfälischen Betrieben 2,1 Millionen (−16,8 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum) Oberbekleidungsstücke im Wert von 79 Millionen Euro (−14,0 Prozent) produziert.

Die Statistiker weisen darauf hin, dass Bekleidungen aus Kunststoffen in diesen Ergebnissen nicht enthalten sind. Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen. (IT.NRW)

(211 / 20) Düsseldorf, den 15. Juli 2020

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