NRW: Reallöhne sinken im zweiten Quartal 2013 um 0,5 Prozent

Donnerstag, 19. September 2013

NRW: Reallöhne sinken im zweiten Quartal 2013 um 0,5 Prozent

In Nordrhein-Westfalen gibt es zur Bundestagswahl 2013 rund 13,2 Millionen Wahlberechtigte, darunter knapp 700 000 Erstwähler.

Düsseldorf (IT.NRW). Die Bruttomonatsverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen in Nordrhein-Westfalen waren im zweiten Quartal 2013 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 0,6 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, erhöhten sich die Nominallöhne im genannten Zeitraum um 1,0 Prozent. Durch den gleichzeitigen Anstieg der Verbraucherpreise um 1,7 Prozent kam es aber zu einem Rückgang der Reallöhne.

Real- und Nominallohnindex der Bruttomonatsverdienste1) vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer/-innen sowie Verbraucherpreisindex in Nordrhein-Westfalen
Zeitraum Reallöhne Nominallöhne Verbraucherpreise
Index
(2010 = 100)
Zu- bzw. Abnahme2) Index
(2010 = 100)
Zu- bzw. Abnahme2) Index
(2010 = 100)
Zu- bzw. Abnahme2)
1) lfd. Bezüge inkl. Sonderzahlungen
2) gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum
Jahr 2010 100 +1,6 % 100 +2,7 % 100 +1,0 %
Jahr 2011 101,0 +1,0 % 103,2 +3,2 % 102,2 +2,2 %
1. Quartal 2012 96,5 + 0 % 99,8 +2,0 % 103,4 +2,0 %
2. Quartal 2012 102,5 −0,2 % 106,4 +1,5 % 103,8 +1,7 %
3. Quartal 2012 96,1 +0,7 % 100,3 +2,6 % 104,4 +1,9 %
4. Quartal 2012 109,6 –0 % 114,8 +2,0 % 104,8 +2,0 %
Jahr 2012 101,2 +0,2 105,3 +2,0 104,1 +1,9 %
1. Quartal 2013 94,9 −1,7 99.7 −0,1 105,1 +1,6 %
2. Quartal 2013 101,9 −0,6 107,5 +1,0 105,5 +1,7 %

Weitere Ergebnisse der vierteljährlichen Verdiensterhebung für das Land Nordrhein-Westfalen stehen in unserem Online-Publikationsservice zum Download bereit. (IT.NRW)

(232 / 13) Düsseldorf, den 19. September 2013

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