Rekord im NRW-Tourismus: 21,7 Millionen Gäste im Jahr 2015

Freitag, 19. Februar 2016

Rekord im NRW-Tourismus: 21,7 Millionen Gäste im Jahr 2015

Im Jahr 2015 besuchten über 21,7 Millionen Gäste die 5 060 nordrhein-westfälischen Beherbergungsbetriebe (mit mindestens zehn Gästebetten und auf Campingplätzen); sie verbuchten insgesamt fast 48,7 Millionen Übernachtungen.

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2015 besuchten über 21,7 Millionen Gäste die 5 060 nordrhein-westfälischen Beherbergungsbetriebe (mit mindestens zehn Gästebetten und auf Campingplätzen); sie verbuchten insgesamt fast 48,7 Millionen Übernachtungen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, wurde damit das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahr 2014 nochmals übertroffen: Die Besucherzahl war um 2,3 Prozent, die der Übernachtungen um 1,6 Prozent höher als 2014. Bei den Gästen aus dem Inland war die Zahl der Ankünfte mit 16,9 Millionen um 2,6 Prozent und die der Übernachtungen mit 38,5 Millionen um 1,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Bei den Auslandsgästen (4,8 Millionen; +1,0 Prozent) und deren Übernachtungszahlen (10,1 Millionen; +1,0 Prozent) fielen die Zuwächse dagegen moderater aus.

  • Tabellarische Daten der Grafik
Veränderung der Gäste– und Übernachtungszahlen in NRW
– 2015 gegenüber 2014 in Prozent –
Region Gäste Übernachtungen
  Eifel und Region Aachen +0,8 –1,6
  Niederrhein +2,1 +1,1
  Münsterland +4,4 +5,6
  Teutoburger Wald –0,2 +0,2
  Sauerland +5,5 +1,8
  Siegerland–Wittgenstein –0,8 –1,6
  Bergisches Land +5,4 +4,8
  Bergisches Städtedreieck +0,6 +3,2
  Bonn und Rhein–Sieg–Kreis +1,4 +0,7
  Köln und Rhein–Erft–Kreis +3,1 +4,7
  Düsseldorf und Kreis Mettmann +0,9 –1,0
  Ruhrgebiet +1,9 +1,2
NRW insgesamt +2,3 +1,6

Wie die Grafik zeigt, war das Gäste- und Übernachtungsaufkommen im Jahr 2015 in nahezu allen Regionen NRWs höher als im Vorjahr. Lediglich im Reisegebiet „Siegerland-Wittgenstein” mussten Rückgänge beim Gäste- und Übernachtungsaufkommen hingenommen werden. (IT.NRW)

(040 / 16) Düsseldorf, den 19. Februar 2016

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