Landesbetrieb IT.NRW
Statistik und IT-Dienstleistungen
Donnerstag, 15. Januar 2026

Düsseldorf (IT.NRW). Größere Firmen des Bauhauptgewerbes stellen weiterhin neue Beschäftigte ein. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, erhöhte sich bei Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitenden die durchschnittliche Beschäftigtenzahl im Oktober 2025 um 0,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Beschäftigungslage im Bauhauptgewerbe entwickelte sich positiver als in vielen anderen Wirtschaftsbereichen des Landes.

Beschäftigungslage in Wirtschaftsbereichen in NRW

Höchster Personalabbau im Verarbeitenden Gewerbe

Im Gegensatz zur Baubranche bauten die größeren Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes ihre Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterzahl am stärksten weiter ab. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl war hier im Oktober 2025 um 2,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken.

Mit Beginn des Jahres 2025 ging auch der bisher positive Trend im Gastgewerbe zurück. Die Unternehmen, dieses vergleichsweise kleinen Wirtschaftszweiges, reduzierten ihre Personalkapazität seitdem immer deutlicher. Der durchschnittliche Beschäftigtenindex war im Oktober 2025 bereits um 2,9 % unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats.

Im Einzelhandel ist der Personalabbau des Jahres 2024 nahezu beendet. Im Oktober 2025 sank der durchschnittliche Beschäftigtenindex nur noch um 0,1 % gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2024 war der Index um bis zu 3,3 % gefallen.

Bei den wirtschaftsnahen Dienstleistungsunternehmen lag der Beschäftigtenindex im September 2025 um durchschnittlich 1,3 % über dem Vorjahresergebnis. Allerdings ist dies zu wesentlichen Teilen auch ein statistischer Basiseffekt. Grund dafür sind vorübergehend niedrige Indexwerte des Vorjahres 2024.

Unser Datenangebot im Konjunkturmonitor NRW

Diese und weitere Informationen zu interessanten konjunkturellen Sachverhalten hat das Landesamt für Statistik als „KonjunkturMonitor NRW” veröffentlicht. Als neues Datenangebot enthält der Monitor die gleitenden 3-Monatsdurchschnitte für ausgewählte Indikatoren. Alle Angaben wurden berechnet auf Basis dieses Datenangebotes zum Stand 07. Januar 2026.

Das interaktive Angebot bündelt konjunkturrelevante Daten zu den verschiedenen Sektoren der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Der KonjunkturMonitor NRW bietet für diverse Indikatoren anschauliche Visualisierungen und Downloads zur weiteren Bearbeitung.

Hinweise zur Statistik

Die dargestellten Ergebnisse basieren auf folgenden Statistiken:

  • Monatsbericht des Verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden
  • Monatsbericht im Bauhauptgewerbe
  • Konjunkturstatistik im Einzelhandel
  • Konjunkturstatistik im Gastgewerbe
  • Konjunkturstatistik im Dienstleistungsbereich

In den monatlichen Konjunkturstatistiken werden nur Unternehmen ab einer bestimmten Größengrenze befragt. Die Schwellenwerte gelten spezifisch je Statistik. In den Dienstleistungsbereichen werden zusätzlich Verwaltungsdaten für kleinere Unternehmen genutzt.

Als Beschäftigte gelten alle vom Unternehmen gemeldeten tätigen Personen, einschließlich tätiger Inhaberinnen und Inhaber sowie mithelfenden Familienangehörigen (mit mindestens 55 Monatsstunden). Es gilt die Kopfzahl. Es werden keine Zeiten von Teilzeit- oder Vollzeitbeschäftigten umgerechnet.

Die Abgrenzung unterscheidet sich von der Erwerbstätigenrechnung (ETR). In der ETR werden die Angaben zu allen Personen gezählt, die mindestens eine Stunde in der Woche tätig waren. Hier sind auch Tätigkeiten in Kleinbetrieben enthalten.

Für das Verarbeitende Gewerbe und das Baugewerbe wurde die Veränderung der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl verwendet. Für alle Dienstleistungsstatistiken liegen Beschäftigtenindizes vor.

Indizes dienen dazu, die Veränderungen von Indikatoren über längere Zeiträume zu beobachten. Durch die Umrechnung in Bezug zu einem festen Basisjahr können unterschiedlich große Wirtschaftszweige anschaulich verglichen werden. Der durchschnittliche Indexwert wird für jeden Berichtsmonat mit den jeweiligen zwei Vormonatswerten ermittelt (gleitender Mittelwert).

Der Sektor der wirtschaftsnahen Dienstleistungen umfasst Unternehmen mit einem Schwerpunkt in einem der folgenden Abschnitte der Klassifikation:

  • (H) Verkehr und Lagerei
  • (J) Information und Kommunikation
  • (L) Grundstücks- und Wohnungswesen
  • (M) Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen
  • (N) Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen

In der Dienstleistungsstatistik wurde zum Berichtsmonat September 2025 ein Berichtskreiswechsel umgesetzt. Ein Teil des bestehenden Berichtskreises der meldepflichtigen rechtlichen Einheiten im Dienstleistungsbereich (bisherige Stichprobe) wurde durch eine neue Stichprobe ausgetauscht. Diese neue Stichprobe ist rückwirkend ab dem Berichtsmonat Januar 2025 ergebniswirksam. Aus diesen Gründen wurden die Ergebnisse ab Januar 2025 teilweise revidiert. Im Dienstleistungsbereich werden die Meldungen der meldepflichtigen rechtlichen Einheiten (Unternehmen) durch die Nutzung von Verwaltungsdaten der Oberfinanzdirektion (Umsatzsteuervoranmeldungen) ergänzt. Dies dient sowohl der Entlastung kleinerer Einheiten als auch dem Ziel, ein möglichst präzises Bild der konjunkturellen Entwicklung zu zeichnen.

Über IT.NRW

Der Landesbetrieb IT.NRW ist der zentrale IT-Dienstleister und das Statistische Landesamt für Nordrhein-Westfalen. Wir begleiten die Digitalisierung der Landesverwaltung und stellen objektive Daten für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Die Erstellung von mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage ist dank der zuverlässigen Meldungen von Befragten möglich. Sie leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. (IT.NRW)

Der „KonjunkturMonitor NRW” ist kostenfrei und ohne Registrierung erreichbar.

(013 / 26) Düsseldorf, den 15. Januar 2026

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Mittwoch, 7. Januar 2026

Düsseldorf (IT.NRW). Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im Oktober 2025 real (kalender-/preisbereinigt) um 1,8 % niedriger gewesen als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 4,4 % niedriger und im Tiefbau um 0,8 % höher als im Oktober 2024.

Produktionsindex im NRW-Bauhauptgewerbe
Produktionsindex im NRW-Bauhauptgewerbe

Hoch- und Tiefbau mit unterschiedlichen Entwicklungen

Im Bereich des Hochbaus ermittelten die Statistikerinnen und Statistiker im Oktober 2025 in sämtlichen Bausparten eine rückläufige Entwicklung der Bauproduktion: Im Wohnungsbau war ein Rückgang von 0,8 % der Bauproduktion gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat zu konstatieren. Im gewerblichen und industriellen Hochbau (−7,7 %) sowie im öffentlichen Hochbau (−6,4 %) war die Bauproduktion ebenfalls niedriger als im Oktober 2025.

Im Bereich des Tiefbaus ermittelten die Statistikerinnen und Statistiker im Oktober 2025 unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Bausparten: Im gewerblichen und industriellen Tiefbau stieg die Bauproduktion um 5,2 % verglichen mit Oktober 2024. Rückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat wurden im sonstigen öffentlichen Tiefbau (−4,1 %) sowie im Straßenbau (−0,2 %) erzielt.

Bauproduktion trotz aktuellem Rückgang deutlich über dem Niveau von 2019

Im Oktober 2025 ermittelten die Statistikerinnen und Statistiker im Vergleich zum entsprechenden Monatsergebnis des Jahres 2019 einen kalender-/preisbereinigten Anstieg der Bauproduktion im Bauhauptgewerbe von 17,5 %. Sowohl im Hochbau (+8,6 %) als auch im Tiefbau (+27,4 %) lag die Bauproduktion über dem Niveau von Oktober 2019. Zu diesem Produktionsergebnis haben die einzelnen Bausparten ausnahmslos positiv beigetragen. In den Bausparten waren Zuwachsraten zwischen 7,2 % im gewerblichen und industriellen Hochbau und 37,8 % im gewerblichen und industriellen Tiefbau zu beobachten.

Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion für die ersten zehn Monate des Jahres 2025 war kalender-/preisbereinigt um 1,9 % niedriger als in der entsprechenden Vergleichsperiode 2024.

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Weitere Ergebnisse zum Monatsbericht im Bauhauptgewerbe finden Sie in der Landesdatenbank NRW.

(005 / 26) Düsseldorf, den 7. Januar 2026

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Dienstag, 6. Januar 2026

Düsseldorf (IT.NRW). Die Unternehmen (rechtlichen Einheiten) des nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbes haben im Jahr 2024 insgesamt 259,4 Millionen Euro investiert. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, entsprach dies einer Zunahme von 10,0 % gegenüber dem Jahr 2023 (235,7 Millionen Euro).

Maschinen und maschinelle Anlagen weiterhin größter Investitionsposten

Mit rund 229,8 Millionen Euro machten Investitionen in Maschinen und maschinelle Anlagen den größten Teil des im Jahr 2024 eingesetzten Kapitals aus; das waren 4,9 % mehr als ein Jahr zuvor. Die Höhe der Investitionen in Grundstücke und Bauten lag mit insgesamt 29,6 Millionen Euro um 76,3 % über dem entsprechenden Wert des Jahres 2023.

Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungsinstallation und Klimaanlageninstallation mit über 10 % Steigerung

Im Bereich der Bauinstallationen wurden in Nordrhein-Westfalen mit 193,6 Millionen Euro um 6,7 % höhere Bruttoanlageinvestitionen als 2023 getätigt. Einen maßgeblichen Anteil an den Investitionen in dieser Gruppe hatten rechtliche Einheiten mit dem wirtschaftlichen Schwerpunkt Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungsinstallation und Klimaanlageninstallation, deren Investitionsvolumen 2024 mit 84,1 Millionen Euro um 10,1 % über dem Vorjahresergebnis lag. Die Bruttoanlageinvestitionen im sonstigen Ausbaugewerbe, zu dem u. a. das Maler- und Lackierergewerbe sowie Bautischlereien und Bauschlossereien zählen, stieg gegenüber dem Vorjahr um 21,3 % auf 65,8 Millionen Euro.

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Der Landesbetrieb IT.NRW ist der zentrale IT-Dienstleister und das Statistische Landesamt für Nordrhein-Westfalen. Wir begleiten die Digitalisierung der Landesverwaltung und stellen objektive Daten für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Die Erstellung von mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage ist dank der zuverlässigen Meldungen von Befragten möglich. Sie leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. (IT.NRW)

Weitere Ergebnisse zur jährlichen Erhebung im Ausbaugewerbe und bei Bauträgern finden Sie in der Landesdatenbank NRW.

(003 / 26) Düsseldorf, den 6. Januar 2026

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Montag, 5. Januar 2026

Düsseldorf (IT.NRW). Die rechtlichen Einheiten des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes tätigten im Jahr 2024 Investitionen in Höhe von 709,3 Millionen Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren die Bruttoanlageinvestitionen damit um 22,6 Millionen Euro bzw. 3,1 % niedriger als ein Jahr zuvor.

Auch im Jahr 2024 floss der größte Teil der Investitionen in NRW mit 666,4 Millionen Euro in die Anschaffung von Maschinen und maschinellen Anlagen; das waren 3,1 % weniger als 2023. Die Investitionen in Gebäude und Grundstücke waren mit 42,9 Millionen Euro um 3,3 % niedriger als im Jahr zuvor.

Rechtliche Einheiten, die ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt im Hochbau hatten, investierten 2024 insgesamt rund 97,0 Millionen Euro; das waren 6,9 % weniger als 2023. Die Investitionen im Bereich der Abbrucharbeiten und vorbereitenden Baustellenarbeiten sanken auf 30,5 Millionen Euro (−5,8 %). Bei den sonstigen spezialisierten Bautätigkeiten sank das Investitionsvolumen um 3,1 % auf 159,2 Millionen Euro. Im Tiefbau wurde ebenfalls ein Rückgang verzeichnet; das Investitionsvolumen sank um 1,9 % auf 422,6 Millionen Euro.

Methodische Hinweise

Die vorliegenden Ergebnisse stammen aus der Investitionserhebung im Bauhauptgewerbe. Zu dieser Statistik melden nur rechtliche Einheiten mit mindestens 20 Beschäftigten.

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Weitere Ergebnisse zur Jahreserhebung einschließlich der Investitionserhebung im Bauhauptgewerbe finden Sie in der Landesdatenbank NRW.

(001 / 26) Düsseldorf, den 5. Januar 2026

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Mittwoch, 10. Dezember 2025

Düsseldorf (IT.NRW). Im Juni 2025 sind in den 13.453 Betriebe des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes insgesamt 160.717 Personen beschäftigt gewesen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 276 bzw. 2,0 % weniger Betriebe als im Juni 2024. Die Zahl der Beschäftigten war um 1.016 Personen bzw. 0,6 % höher als ein Jahr zuvor.

Bauhauptgewerbe in Nordrhein-Westfalen

Strukturverschiebung: Weniger Kleinbetriebe dafür mehr große Betriebe

Die Zahl der kleineren Betriebe (11.745 Betriebe, bis 19 tätige Personen) war Ende Juni 2025 in NRW um 2,4 % niedriger als ein Jahr zuvor. Die Zahl der größeren Betriebe (1.711 Betriebe, ab 20 tätige Personen) erhöhte sich dagegen um 0,7 %.

Kleinere Betriebe beschäftigten Mitte 2025 mit 66.701 tätigen Personen 41,5 % aller tätigen Personen des gesamten nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes. Ihre Zahl war aber um 746 Personen bzw. 1,1 % niedriger als ein Jahr zuvor. Bei den größeren Betrieben war die Beschäftigtenzahl dagegen mit 94.016 um 1.762 Personen bzw. 1,9 % höher als am 30. Juni 2024.

Rund ein Drittel des Gesamtumsatzes in NRW entfiel auf kleinere Betriebe

Der nominale Gesamtumsatz der Betriebe des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes belief sich im Jahr 2024 auf rund 28,9 Milliarden Euro. Das waren 0,8 % mehr als im Jahr 2023. Kleinere Betriebe erwirtschafteten mit 8,4 Milliarden Euro rund ein Drittel (28,9 %) des Gesamtumsatzes (+0,4 % ggü. 2023).

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Ergebnisse für die Städte und Gemeinden in NRW finden Sie in der Landesdatenbank NRW.

(368 / 25) Düsseldorf, den 10. Dezember 2025

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Mittwoch, 3. Dezember 2025

Düsseldorf (IT.NRW). Mitte des Jahres 2025 sind in den 5.497 Betrieben des nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbes insgesamt 138.838 Personen beschäftigt gewesen; das war der höchste Stand der letzten 13 Jahre. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg die Zahl der Betriebe gegenüber dem Vorjahr um 30 (+0,5 %). Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich um 1.175 (+0,9 %).

Im Jahr 2024 lag der nominale (also nicht preisbereinigte) Umsatz aus Bauleistungen im Ausbaugewerbe mit rund 20,7 Milliarden Euro (+1,2 %) über dem des Vorjahres. Der Pro-Kopf-Umsatz erhöhte sich um 572 Euro (+0,4 %) auf 149.029 Euro je Beschäftigten (2023: 148.457 Euro). Der nominale Gesamtumsatz (einschl. Handels- und sonstiger Umsätze) des NRW-Ausbaugewerbes war mit 21,0 Milliarden Euro um 1,2 % höher als ein Jahr zuvor (2023: 20,7 Milliarden Euro) und erreichte den höchsten Wert der letzten zwölf Jahre.

Ausbaugewerbe in Nordrhein-Westfalen

Methodische Hinweise

Das Statistische Landesamt weist darauf hin, dass die aktuellen Ergebnisse zur Zahl der Beschäftigten und Betriebe zum Stichtag 30. Juni 2025 vorliegen. Die Angaben zum Umsatz beziehen sich auf das Kalenderjahr 2024. Bei der Interpretation der Zahlen ist zu beachten, dass im Rahmen dieser Befragung nur Betriebe von rechtlichen Einheiten mit zehn oder mehr Beschäftigten berücksichtigt werden.

Über IT.NRW

Der Landesbetrieb IT.NRW ist der zentrale IT-Dienstleister und das Statistische Landesamt für Nordrhein-Westfalen. Wir begleiten die Digitalisierung der Landesverwaltung und stellen objektive Daten für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Die Erstellung von mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage ist dank der zuverlässigen Meldungen von Befragten möglich. Sie leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. (IT.NRW)

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise zur jährlichen Erhebung im Ausbaugewerbe und bei Bauträgern finden Sie in der Landesdatenbank NRW.

(357 / 25) Düsseldorf, den 3. Dezember 2025

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Montag, 1. Dezember 2025

Düsseldorf (IT.NRW). Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im September 2025 preis- und kalenderbereinigt um 5,1 % niedriger gewesen als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt weiter mitteilt, verringerte sie sich im Tiefbau um 1,8 % und im Hochbau um 8,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat.

Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion für die ersten neun Monate des Jahres 2025 war um 1,9 % niedriger als in der entsprechenden Vergleichsperiode 2024.

Bauproduktionsindex im NRW Bauhauptgewerbe

Die preisbereinigten Auftragseingänge des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes waren im dritten Quartal 2025 um 11,4 % höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Für die Auftragslage ist sowohl im Tiefbau (+11,5 %) als auch im Hochbau (+11,4 %) ein Anstieg zu konstatieren.

Für das dritte Quartal 2025 ermittelte das Statistische Landesamt im Vergleich zum dritten Quartalsergebnis des Jahres 2019 einen Rückgang der Baunachfrage um 5,4 %. Die Auftragslage verschlechterte sich im Hochbau um 5,7 % und im Tiefbau um 4,9 %.

Anstieg der Bauproduktion gegenüber dem Monatsergebnis des Jahres 2019

Im Vergleich zum entsprechenden Monatsergebnis des Jahres 2019 ist ein Anstieg der Bauproduktion von 7,6 % zu vermelden: Im Hochbau blieb die Produktion mit einem Minus von 0,9 % hinter dem Vergleichswert zurück, wohingegen der Tiefbau mit einem Plus von 17,0 % deutlich über dem Niveau von September 2019 lag.

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Ergebnisse bis auf Ebene der kreisfreien Städte und Kreise finden Sie in der Landesdatenbank NRW.

(354 / 25) Düsseldorf, den 01. Dezember 2025

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Dienstag, 28. Oktober 2025

Düsseldorf (IT.NRW). Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im August 2025 um 3,1 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 4,3 Prozent und im Tiefbau um 1,9 Prozent niedriger als im August 2024.

Produktionsindex im NRW-Bauhauptgewerbe

Hochbau: Wohnungsbau mit geringem Plus

Im Bereich des Hochbaus ermittelten die Statistiker im August 2025 unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Bausparten: Im Wohnungsbau war ein Anstieg der Bauproduktion gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat zu konstatieren (+0,3 %). Im öffentlichen Hochbau (−1,8 %) sowie im gewerblichen und industriellen Hochbau (−9,4 %) fiel die Bauproduktion niedriger als im August 2024 aus.

Tiefbau: Stärkster Rückgang beim Straßenbau

Innerhalb des Tiefbaus konnten im August 2025 durchweg negative Entwicklungen der Bauproduktion in den einzelnen Bausparten beobachtet werden: Den stärksten Rückgang gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat erzielte der Straßenbau (−3,4 %), gefolgt vom sonstigen öffentlichen Tiefbau (−2,1 %) und vom gewerblichen und industriellen Tiefbau (−0,8 %).

Anstieg der Bauproduktion gegenüber dem Monatsergebnis des Jahres 2019

Im August 2025 ermittelten die Statistiker im Vergleich zum entsprechenden Monatsergebnis des Jahres 2019 einen Anstieg der Bauproduktion im Bauhauptgewerbe (+21,6 %). Sowohl im Hochbau (+15,1 %) als auch im Tiefbau (+28,9 %) lag die Bauproduktion über dem Niveau von August 2019. Zu diesem Produktionsergebnis haben die einzelnen Bausparten ausnahmslos positiv beigetragen. In den Bausparten waren Zuwachsraten zwischen 9,8 % (gewerblicher und industrieller Hochbau) und 43,2 % (gewerblicher und industrieller Tiefbau) zu beobachten.

Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion für die ersten acht Monate des Jahres 2025 war um 1,5 % niedriger als in der entsprechenden Vergleichsperiode 2024.

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Der Landesbetrieb IT.NRW ist der zentrale IT-Dienstleister und das Statistische Landesamt für Nordrhein-Westfalen. Wir schaffen Mehrwerte für Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Als Statistisches Landesamt erheben und veröffentlichen wir zuverlässige sowie objektive Daten und begleiten die Digitalisierung in der Landesverwaltung NRW. Die Erstellung von mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage ist dank der zuverlässigen Meldungen von Befragten möglich. Sie leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. (IT.NRW)

Ergebnisse für Regierungsbezirke/kreisfreie Städte und Kreise finden Sie in der Landesdatenbank NRW.

(314 / 25) Düsseldorf, den 28. Oktober 2025

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Luftaufnahme Hausbau
Dienstag, 30. September 2025

Düsseldorf (IT.NRW). Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im Juli 2025 um 1,1 % niedriger als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 1,4 % und im Tiefbau um 0,8 % niedriger als im Juli 2024.

Produktionsindex im NRW-Bauhauptgewerbe

Im Bereich des Hochbaus ermittelte das Landesamt für Statistik im Juli 2025 unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Bausparten: Im Wohnungsbau war ein Anstieg der Bauproduktion gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat zu konstatieren (+0,4 %). Im öffentlichen Hochbau (−0,9 %) sowie im gewerblichen und industriellen Hochbau (−3,2 %) fiel die Bauproduktion niedriger als im Juli 2024 aus.

Innerhalb des Tiefbaus entwickelten sich die Bauleistungen in den einzelnen Bausparten ebenfalls unterschiedlich: Im Straßenbau stieg die Bauproduktion (+3,4 %) gegenüber dem Vorjahresmonat. Rückgänge waren im sonstigen öffentlichen Tiefbau (−3,1 %) und im gewerblichen und industriellen Tiefbau (−1,8 Prozent) zu verzeichnen.

Im Juli 2025 ermittelte das Landesamt für Statistik im Vergleich zum entsprechenden Monatsergebnis des Jahres 2019 einen Anstieg der Bauproduktion im Bauhauptgewerbe (+11,2 %). Sowohl im Hochbau (+5,4 %) als auch im Tiefbau (+17,6 %) lag die Bauproduktion über dem Niveau von Juli 2019. Zu diesem Produktionsergebnis haben die einzelnen Bausparten ausnahmslos positiv beigetragen. In den Bausparten waren Zuwachsraten zwischen 2,5 % (gewerblicher und industrieller Hochbau) und 26,4 % (gewerblicher und industrieller Tiefbau) zu beobachten.

Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion für die ersten sieben Monate des Jahres 2025 war um 1,3 % niedriger als in der entsprechenden Vergleichsperiode 2024.

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(285 / 25) Düsseldorf, den 30. September 2025

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Luftaufnahme Hausbau
Dienstag, 2. September 2025

Düsseldorf (IT.NRW). Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im Juni 2025 um 1,0 % niedriger gewesen als ein Jahr zuvor. Die Bauproduktion verringerte sich im Tiefbau um 2,2 , während sie sich im Hochbau um 0,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat verbesserte. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt weiter mitteilt, war die Baunachfrage im zweiten Quartal des Jahres 2025 um 14,9 % höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Produktionsindex im NRW-Bauhauptgewerbe

Im Vergleich zum entsprechenden Monatsergebnis des Jahres 2019 ist ein Anstieg der Bauproduktion von 37,6 % zu vermelden: Sowohl die Bauproduktion im Hochbau (+29,2 %) wie auch die Produktion im Tiefbau (+47,1 %) lag über dem Niveau von Juni 2019.

Das kumulierte Ergebnis der Bauproduktion für die ersten sechs Monate des Jahres 2025 war um 1,3 % niedriger als in der entsprechenden Vergleichsperiode 2024.

Zuwächse bei den Auftragseingängen Hoch- und Tiefbau für das zweite Quartal 2025

Die Auftragseingänge des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes waren im zweiten Quartal 2025 um 14,9 % höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Für die Auftragslage ist sowohl im Tiefbau (+10,7 %) als auch im Hochbau ein Anstieg (+18,7 %) zu konstatieren.

Im Vergleich zum zweiten Quartalsergebnis des Jahres 2019 ermittelte das Statistische Landesamt einen Rückgang der Baunachfrage (−11,7 %). Die Auftragslage verschlechterte sich im Hochbau um 18,6 % und im Tiefbau um 1,4 %.

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Ergebnisse für Regierungsbezirke/kreisfreie Städte und Kreise finden Sie in der Landesdatenbank NRW.

(254 / 25) Düsseldorf, den 2. September 2025

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