Landesbetrieb IT.NRW
Statistik und IT-Dienstleistungen
Mittwoch, 26. November 2025

Düsseldorf (IT.NRW). In den ersten neun Monaten des Jahres 2025 haben die nordrhein-westfälischen Bauämter Baugenehmigungen für 31.672 Wohnungen erteilt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 5,5 % mehr Baugenehmigungen für Wohnungen als von Januar bis September 2024 (damals: 30.027 Wohnungen).

In neuen Wohngebäuden sollen 25.289 Wohnungen (+5,8 %) und 5.797 (+6,1 %) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen. In neuen Nichtwohngebäuden, d. h. gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen, waren weitere 586 Wohnungen geplant (Vorjahreszeitraum 2024: 659).

Baugenehmigungen in Nordrhein-Westfalen

Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern stagnieren

Die im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist vor allem auf den Zuwachs bei den neu zu errichtenden Einfamilienhäusern zurückzuführen: Mit 5.277 war die Zahl der genehmigten Wohnungen hier um 876 bzw. 19,9 % höher als von Januar bis September 2024. Auch die Zahl der Genehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen stieg deutlich um 544 auf 1.396 Wohnungen an.

Bei Mehrfamilienhäusern (Wohngebäude mit drei und mehr Wohnungen – die zahlenmäßig stärkste Gebäudeart) lag die Zahl der genehmigten Wohnungen mit 17.118 jedoch nur um 0,3 % bzw. 45 Wohnungen über den Werten des Vergleichszeitraums.

Lediglich bei den Zweifamilienhäusern sank die Zahl der genehmigten Wohnungen um 78 bzw. 4,9 % auf 1.498.

Knapp zwei Drittel der in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 genehmigten Wohnungen sollen in den Kreisen des Landes (64,7 %; 20.490) und 11.182 in den kreisfreien Städten entstehen.

Methodische Hinweise

Die Monatsstatistik der Baugenehmigungen umfasst alle im Berichtszeitraum gemeldeten genehmigten Bauvorhaben im Hochbau – genehmigungspflichtige und ihnen gleichgestellte –, bei denen Wohn- oder Nutzfläche geschaffen oder verändert wird. Baugenehmigungen gelten als wirtschaftlicher Frühindikator für die zukünftige Auftragslage im Baugewerbe.

Über IT.NRW

Der Landesbetrieb IT.NRW ist der zentrale IT-Dienstleister und das Statistische Landesamt für Nordrhein-Westfalen. Wir begleiten die Digitalisierung der Landesverwaltung und stellen objektive Daten für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Die Erstellung von mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage ist dank der zuverlässigen Meldungen von Befragten möglich. Sie leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. (IT.NRW)

(345 / 25) Düsseldorf, den 26. November 2025

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Bürogebäude

Düsseldorf (IT.NRW). Im ersten Halbjahr 2025 haben die nordrhein-westfälischen Bauämter 1.339 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude genehmigt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 4,6 % bzw. 64 Nichtwohngebäude weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Bei den genehmigten Bauvorhaben handelte es sich um 403 Handels- und Lagergebäude (–11,6 %), 300 landwirtschaftliche Betriebsgebäude (+2,7 %), 133 Fabrik- und Werkstattgebäude (+0,8 %), 114 Büro- und Verwaltungsgebäude (–19,7 %) sowie 389 übrige Gebäude (+2,1 %).

Die Zahl der genehmigten Bauvorhaben von öffentlichen Bauherren und Organisationen ohne Erwerbszweck stieg gegenüber dem ersten Halbjahr 2024 um 6,9 % auf 233 (+15). Die Zahl der Baugenehmigungen für Nichtwohngebäude von nichtöffentlichen Bauherren verringerte sich hingegen um 6,7 % auf 1.106 (−79).

Höchster Rückgang beim umbauten Raum von Büro- und Verwaltungsgebäuden

Der Rauminhalt aller 1.339 im ersten Halbjahr 2025 in Nordrhein-Westfalen genehmigten neuen Nichtwohngebäude verringerte sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2024 um 2,8 % auf rund 15,7 Millionen Kubikmeter (–0,45 Mio. m3).

Den höchsten Rückgang beim Rauminhalt verzeichnete das Statistische Landesamt bei den Büro- und Verwaltungsgebäuden: der genehmigte Rauminhalt sank hier um 34,4  % auf eine Millionen Kubikmeter (1. Halbjahr 2024: 1,5 Mio. m3). Auch bei den landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden sank der genehmigte Rauminhalt zweistellig um 13,4 % auf 1,45 Millionen Kubikmeter (Vorjahreszeitraum: 1,7 Mio. m3).

Zuwachs beim Rauminhalt nur bei den „übrigen Nichtwohngebäuden“

Bei den Handels- und Lagergebäuden sank der genehmigte Rauminhalt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 um 1,2 % auf 9,0 Millionen Kubikmeter (Vorjahreszeitraum: 9,1 Mio. m3) und bei den Fabrik- und Werkstattgebäuden war ein Rückgang beim umbauten Raum um 1,6 % auf 1,4 Millionen Kubikmeter zu verzeichnen. Nur in der Kategorie der übrigen Nichtwohngebäude war ein Zuwachs zu verzeichnen um 17,2 % auf 2,9 Millionen Kubikmeter Raumvolumen (Vorjahreszeitraum: 2,5 Mio. m3).

Methodische Hinweise

Die Monatsstatistik der Baugenehmigungen umfasst alle im Berichtszeitraum gemeldeten genehmigten Bauvorhaben im Hochbau – genehmigungspflichtige und ihnen gleichgestellte –, bei denen Wohn- oder Nutzfläche geschaffen oder verändert wird.

Über IT.NRW

Der Landesbetrieb IT.NRW ist der zentrale IT-Dienstleister und das Statistische Landesamt für Nordrhein-Westfalen. Wir begleiten die Digitalisierung der Landesverwaltung und stellen objektive Daten für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Die Erstellung von mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage ist dank der zuverlässigen Meldungen von Befragten möglich. Sie leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. (IT.NRW)

Ergebnisse bis auf Gemeindeebene der jährlichen Strukturerhebung der Statistik der Baugenehmigungen finden Sie in der Landesdatenbank NRW.

(251 / 25) Düsseldorf, den 1. September 2025

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Luftaufnahme Siedlung mit Häusern
Donnerstag, 28. August 2025

Düsseldorf (IT.NRW). Im ersten Halbjahr 2025 erteilten die nordrhein-westfälischen Bauämter Baugenehmigungen für 20.489 Wohnungen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 3,5 % bzw. 691 Wohnungen mehr als von Januar bis Juni 2024 (19.798).

Insgesamt sollen 16.722 Wohnungen (+5,8 %) in neuen Wohngebäuden und 3.519 Wohnungen (−0,5 %) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden – wie z. B. durch den Ausbau von Dachgeschossen – entstehen. In neuen Nichtwohngebäuden – d. h. gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen – sind weitere 248 Wohnungen geplant.

Baugenehmigungen für Wohnungen in NRW – jeweils im 1. Halbjahr

Erstmals wieder mehr Genehmigungen für neue Einfamilienhäuser

Die Zahl der genehmigten neuen Einfamilienhäuser stieg im 1. Halbjahr 2025 um 22,6 % bzw. um 638 Wohnungen auf 3.466 Genehmigungen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Bei den Wohngebäuden mit zwei Wohnungen sank die Zahl der genehmigten Wohnungen um 7,4 % bzw. um 78 Wohnungen auf 970. Bei Mehrfamilienhäusern mit drei und mehr Wohnungen (einschließlich Wohnungen in Wohnheimen) lag der Zuwachs bei 2,9 %, damit wurden in diesem Bereich 12.286 Wohnungen genehmigt – das waren 351 mehr als im 1. Halbjahr 2024.

Höchste Zuwächse in den Regierungsbezirken Detmold und Köln

In drei der fünf Regierungsbezirke des Landes war die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen höher als im ersten Halbjahr 2024. Prozentuale Zuwächse ermittelte das Statistische Landesamt für den Regierungsbezirk Detmold (3.172 genehmigte Wohnungen; +8,7 %), gefolgt von Köln (5.536; +8,1 %) und Münster (3.655; +1,4 %) – Abnahmen waren in den Regierungsbezirken Arnsberg (3.301; −0,6 %) und Düsseldorf (4.825; –0,2 %) zu verzeichnen.

Methodische Hinweise

Die Monatsstatistik der Baugenehmigungen umfasst alle im Berichtszeitraum gemeldeten genehmigten Bauvorhaben im Hochbau – genehmigungspflichtige und ihnen gleichgestellte –, bei denen Wohn- oder Nutzfläche geschaffen oder verändert wird.

Über IT.NRW

Der Landesbetrieb IT.NRW ist der zentrale IT-Dienstleister und das Statistische Landesamt für Nordrhein-Westfalen. Wir begleiten die Digitalisierung der Landesverwaltung und stellen objektive Daten für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Die Erstellung von mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage ist dank der zuverlässigen Meldungen von Befragten möglich. Sie leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. (IT.NRW)

(247 / 25) Düsseldorf, den 28. August 2025

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Bürogebäude

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2024 wurden in Nordrhein-Westfalen 2.533 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude fertiggestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt auf Basis der Statistik der Baufertigstellungen mitteilt, waren das 97 Fertigstellungen oder 3,7 % weniger als ein Jahr zuvor. Der Rauminhalt dieser neuen sogenannten Nichtwohngebäude sank um 17,5 % auf knapp 28 Millionen Kubikmeter. Investiert wurden hierfür fast fünf Milliarden Euro (4,96) – ein Zuwachs von 7 % im Vergleich zu den Baukosten 2023, die bei 4,63 Milliarden Euro lagen.

Knapp ein Drittel der 2024 fertiggestellten Nichtwohngebäude in NRW waren Handels- und Lagergebäude (833; −7,4 %). Bei weiteren rund 20 % handelte es sich um landwirtschaftliche Betriebsgebäude (518; +0,6 %). Außerdem wurden 262 Büro- und Verwaltungsgebäude (−0,4 %) und 249 Fabrik- und Werkstattgebäude (−15,3 %) fertiggestellt. Bei den übrigen 671 Nichtwohngebäuden lag der Zuwachs bei 2,0 %, hier wurden 13 Gebäude mehr fertiggestellt als 2023.

Der Rauminhalt – ein Indikator für die Bauaktivität bei Nichtwohngebäuden – sank gegenüber 2023 um 17,5 % auf knapp 28 Millionen Kubikmeter.

Baufertigstellungen (Neubau) von Nichtwohngebäuden in NRW von 2020 bis 2024 (5 Jahre)

Rückgang des Rauminhaltes von über 30 % bei Handels- und Lagergebäuden

Fast die Hälfte des neuen umbauten Raumes entfiel mit 13,6 Millionen Kubikmetern auf Handels- und Lagergebäude – ein Rückgang um 32,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Auch bei Fabrik- und Werkstattgebäuden sank der Rauminhalt um 10,8 % auf 2,9 Millionen Kubikmeter. Bei den Büro- und Verwaltungsgebäuden gab es einen Zuwachs um 20,6 % auf 3,6 Millionen Kubikmeter, bei den landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden wurde ebenso eine positive Entwicklung verzeichnet mit 8,9 % auf 2,9 Millionen Kubikmeter und in der Kategorie übrige Nichtwohngebäude lag der Anstieg bei 3,7 % auf 5,1 Millionen Kubikmeter.

Methodische Hinweise

Die Jahresstatistik der Baufertigstellungen umfasst alle im Berichtsjahr fertiggestellten – genehmigungspflichtige und ihnen gleichgestellte – Bauvorhaben im Hochbau, bei denen Wohn- oder Nutzfläche geschaffen oder verändert wird.

Über IT.NRW

Der Landesbetrieb IT.NRW ist der zentrale IT-Dienstleister und das Statistische Landesamt für Nordrhein-Westfalen. Wir begleiten die Digitalisierung der Landesverwaltung und stellen objektive Daten für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Die Erstellung von mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage ist dank der zuverlässigen Meldungen von Befragten möglich. Sie leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. (IT.NRW)

Weitere Ergebnisse der Statistik der Baufertigstellungen finden Sie in der Landesdatenbank NRW.

(156 / 25) Düsseldorf, den 5. Juni 2025

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Luftaufnahme Siedlung mit Häusern

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2024 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern 41.025 Wohnungen (einschließlich Umbaumaßnahmen) als fertiggestellt gemeldet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt auf Basis der Statistik der Baufertigstellungen mitteilt, waren das 14,8 % bzw. 7.123 Wohnungen weniger als im Jahr 2023.

Dabei verringerte sich die Zahl der fertiggestellten neuen Einfamilienhäuser um 24,0 % bzw. um 2.328 Wohnungen auf 7.372 Fertigstellungen. Bei den Wohngebäuden mit zwei Wohnungen sank die Zahl der fertiggestellten Wohnungen um 21,8 % bzw. um 720 Wohnungen auf 2.584. Bei Mehrfamilienhäusern mit drei und mehr Wohnungen (ohne Wohnungen in Wohnheimen) lag der Rückgang bei 18,9 %, damit wurden in diesem Bereich nur 22.472 Wohnungen fertiggestellt – 5.238 weniger als 2023.

Zuwächse nur bei Um- und Ausbauten an bestehenden Gebäuden

In neuen Nichtwohngebäuden – worunter gemischt genutzte Gebäude fallen, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen – sank die Zahl der fertiggestellten Wohnungen im Jahr 2024 um 31,6 % auf 568 Wohnungen. Lediglich die Zahl der fertiggestellten Wohnungen, die durch Um- oder Ausbauten an bestehenden Gebäuden entstanden sind, stieg um 18,8 % auf 5.990 Wohnungen – das waren 950 mehr als im Vorjahr.

Wohnungsbauquote sinkt um vier Prozentpunkte

Bezieht man die Zahl der fertiggestellten Wohnungen (inkl. Wohnheime) auf die Einwohnerzahl (Basis Zensus 2022), so ergibt sich für das Jahr 2024 im Landesdurchschnitt eine „Wohnungsbauquote” von 22,8 fertiggestellten Wohnungen je 10.000 Einwohner – im Vorjahr lag die Quote noch bei 26,8.

Wohnungsbauquote*) in NRW im Jahr 2024

Die höchsten Fertigstellungsquoten auf Kreisebene für NRW wiesen dabei der Kreis Euskirchen mit 46,1, der Rheinisch-Bergische Kreis mit 45,4 und die Stadt Bonn mit 45,2 aus. Die niedrigsten Quoten ergaben sich für die Stadt Gelsenkirchen mit 3,9, den Ennepe-Ruhr-Kreis mit 6,4 und die Stadt Remscheid mit 6,7.

Baugenehmigungsflaute erreicht Baufertigstellungsstatistik

Zurückzuführen ist der Einbruch bei den Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2024 auf den Rückgang der erteilten Baugenehmigungen für Wohnungen. Dieser Rückgang liegt in den letzten fünf Jahren bei 34,4 %: nur 40.554 Wohnungen wurden 2024 genehmigt – 2021 waren es noch 61.849. Die Anzahl der Baugenehmigungen gilt als wichtiger Frühindikator für die zukünftige Bauaktivität, da sie geplante Bauvorhaben darstellen, während die Anzahl der Baufertigstellungen als Indikator für die tatsächliche Entwicklung der Bautätigkeit steht.

Die Auswertung der Baugenehmigungsstatistik 2024 inklusive Zeitreihe finden Sie hier.

 

 

Genehmigte und fertiggestellte Wohnungen insgesamt in NRW von 2020 bis 2024

Methodische Hinweise

Die Jahresstatistik der Baufertigstellungen umfasst alle im Berichtsjahr fertiggestellten – genehmigungspflichtige und ihnen gleichgestellte – Bauvorhaben im Hochbau, bei denen Wohn- oder Nutzfläche geschaffen oder verändert wird.

Über IT.NRW

Der Landesbetrieb IT.NRW ist der zentrale IT-Dienstleister und das Statistische Landesamt für Nordrhein-Westfalen. Wir begleiten die Digitalisierung der Landesverwaltung und stellen objektive Daten für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Die Erstellung von mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage ist dank der zuverlässigen Meldungen von Befragten möglich. Sie leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. (IT.NRW)

(146 / 25) Düsseldorf, den 28. Mai 2025

Weitere Ergebnisse der Statistik der Baufertigstellungen finden Sie in der Landesdatenbank NRW.

 

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Bürogebäude

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2024 haben die nordrhein-westfälischen Bauämter den Bau von 2 765 neuen Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäuden genehmigt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 1,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (2023: 2 798 Baugenehmigungen).

Sowohl Baugenehmigungen für Handels- und Lagergebäude waren 2024 rückläufig – hier wurden 872 Gebäude genehmigt, 48 weniger als im Vorjahr, ein Rückgang von 5,2 Prozent – als auch für Fabrik- und Werkstattgebäude (2024: 244 Baugenehmigungen, −13,8 Prozent). Der Rückgang bei den Büro- und Verwaltungsgebäuden lag bei −1,5 Prozent (267 Baugenehmigungen). Weiterhin wurden – wie im Vorjahr – 67 Baugenehmigungen für Anstaltsgebäude erteilt.

Zunahmen verzeichneten 2024 die Baugenehmigungen für Hotels und Gaststätten (+29 auf 78 Baugenehmigungen; +59,2 Prozent) und für Landwirtschaftliche Betriebsgebäude (+12 auf 606 Baugenehmigungen, +2,0 Prozent). Bei den übrigen Nichtwohngebäuden beträgt die Zunahme 2,8 Prozent (631 Baugenehmigungen).

Genehmigte Nichtwohngebäude und genehmigtes Raumvolumen in NRW von 2015 bis 2024

Unterschiedliche Entwicklungen in den Regierungsbezirken NRWs

Die Zahl der genehmigten Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude war im Jahr 2024 in drei nordrhein-westfälischen Regierungsbezirken niedriger als 2023. Im Regierungsbezirk Düsseldorf wurden 527 Baugenehmigungen (−9,3 Prozent) erteilt, im Regierungsbezirk Köln 486 (ebenfalls −9,3 Prozent) und im Regierungsbezirk Münster 668 (−:7,5 Prozent). Gestiegen ist die Zahl der Baugenehmigungen für Nichtwohngebäude in den Regierungsbezirken Arnsberg auf 607 (+17,9 Prozent) und Detmold auf 477 (+7,4 Prozent).

Rauminhalt der genehmigten neuen Nichtwohngebäude stieg um 10,7 Prozent

Der Rauminhalt aller 2 765 im Jahr 2024 genehmigten neuen Nichtwohngebäude vergrößerte sich in Nordrhein-Westfalen gegenüber 2023 um 10,7 Prozent auf rund 35,7 Millionen Kubikmeter. Einen großen Anteil an der Zunahme des umbauten Raumes hatten die Handels- und Lagergebäude: Der genehmigte Rauminhalt stieg bei dieser Gebäudeart im Jahr 2024 um 16,0 Prozent auf 20,2 Millionen Kubikmeter.

Zunahmen beim genehmigten Rauminhalt verzeichneten auch die Landwirtschaftlichen Betriebsgebäude (+24,3 Prozent auf 3,8 Millionen Kubikmeter), Büro- und Verwaltungsgebäude (+5,9 Prozent auf 3,1 Millionen Kubikmeter) und Anstaltsgebäude (+34,6 Prozent auf 1,0 Millionen Kubikmeter).

Rückgänge beim Rauminhalt verzeichneten die Fabrik- und Werkstattgebäude (−17,0 Prozent auf 2,5 Millionen Kubikmeter) und die übrigen Nichtwohngebäude (−0,1 Prozent auf 5,1 Millionen Kubikmeter).

IT.NRW erhebt und veröffentlicht als Statistisches Landesamt zuverlässige und objektive Daten für das Bundesland Nordrhein-Westfalen für mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage. Dies ist dank der zuverlässigen Meldungen der Befragten möglich, die damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. Sie stehen auch der Wissenschaft und allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. (IT.NRW)

(121 / 25) Düsseldorf, den 30. April 2025

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Wohnhaus mit Balkonen
Donnerstag, 24. April 2025

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2024 erteilten die nordrhein-westfälischen Bauämter insgesamt 25 493 Baugenehmigungen – das waren 3,1 Prozent bzw. 802 Baugenehmigungen weniger als im Jahr 2023. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand endgültiger Ergebnisse mitteilt, wurden damit im vergangenen Jahr 29,3 Prozent bzw. 10 565 Baugenehmigungen weniger erteilt als noch vor zehn Jahren (2015).

Zurückzuführen ist dieser Rückgang vor allem auf die erteilten Baugenehmigungen für Wohnneubauten – hier beträgt der Rückgang 55,8 Prozent: 2024 wurden 8 934 neue Wohngebäude genehmigt – 2015 waren es noch 20 203.

Erteilte Baugenehmigungen nach Art des Bauvorhabens in NRW von 2015 bis 2024

Baugenehmigungen für Wohnungen auf dem niedrigsten Stand seit 2012

2024 wurden insgesamt 40 554 Wohnungen genehmigt. Das waren 3 049 bzw. sieben Prozent weniger als im Jahr 2023. Dabei sank die Zahl der genehmigten Wohnungen in neu errichteten Wohngebäuden mit drei und mehr Wohnungen um 5,5 Prozent (−1 366 Wohnungen) auf 23 427 und bei Ein- und Zweifamilienhäusern um 10,4 Prozent (−816 Wohnungen) auf 7 881 Wohnungen.

Durch den Bau von Wohnheimen sollen 1 414 Wohnungen entstehen (Vorjahr: 2 077 Wohnungen) und in neuen Nichtwohngebäuden (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) wurden 811 Wohnungen genehmigt (2023: 640 Wohnungen).

Die Zahl der genehmigten Wohnungen, die durch Um- oder Ausbauten an bereits bestehenden Gebäuden entstehen sollen, liegt bei 7 021 Wohnungen und damit um 5,1 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Niedriger war die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen insgesamt zuletzt im Jahr 2012 (39 989).

Baugenehmigungsquote differiert deutlich in den Kreisen und kreisfreien Städten

Für das Jahr 2024 ermittelten die Statistikerinnen und Statistiker eine Baugenehmigungsquote (genehmigte Wohnungen je 10 000 Einwohner bezogen auf die Einwohnerzahlen vom 30.06.2024) von 22,3 für Nordrhein-Westfalen – im Jahr 2015 lag die Quote noch bei 31,6.

Entwicklung der Baugenehmigungsquote in NRW und den Regierungsbezirken in den letzten zehn Jahren

Die höchsten Genehmigungsquoten wiesen 2024 die Städte Münster (46,5) und Düsseldorf (43,2) sowie der Kreis Paderborn (38,8) auf. Die niedrigsten Quoten ergaben sich für die kreisfreien Städte Oberhausen (5,6), Gelsenkirchen (6,6), Krefeld (6,7) und Herne (6,9).

IT.NRW erhebt und veröffentlicht als Statistisches Landesamt zuverlässige und objektive Daten für das Bundesland Nordrhein-Westfalen für mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage. Dies ist dank der zuverlässigen Meldungen der Befragten möglich, die damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. Sie stehen auch der Wissenschaft und allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. (IT.NRW)

(113 / 25) Düsseldorf, den 24. April 2025

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Wohnhaus mit Balkonen
Mittwoch, 26. Februar 2025

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2024 haben die nordrhein-westfälischen Bauämter Baugenehmigungen für 40 554 Wohnungen erteilt – das waren 3 049 oder sieben Prozent weniger als im Jahr 2023. Damit sank die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen bereits im vierten Jahr in Folge. Niedriger war die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen zuletzt im Jahr 2012 (39 989).

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, sank die Zahl der genehmigten Wohnungen in neu zu errichtenden Gebäuden um 7,4 Prozent auf 33 533 – die Zahl der durch Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden entstehenden Wohnungen verringerte sich um 5,1 Prozent auf 7 021.

Genehmigte Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden in NRW von 2012 - 2024

Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um fast 12 Prozent gesunken

Die Zahl der Baugenehmigungen bei den Wohnneubauten von Einfamilienhäusern sank um 11,7 Prozent auf 5 889, bei den Zweifamilienhäusern war ein Rückgang um 1,8 Prozent auf 1 992 Wohnungen zu verzeichnen und die Zahl der neuen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (ohne Wohnheime) reduzierte sich im Jahr 2024 um 5,5 Prozent auf 23 427. Darüber hinaus wurden 2024 Baugenehmigungen für 1 414 Wohnungen in Wohnheimen (2023: 2 077) erteilt.

Baugenehmigungen für Wohnungen in NRW

Weitere 811 Wohnungen sollen in Nichtwohngebäuden (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) entstehen (2023: 640).

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(053 / 25) Düsseldorf, den 26. Februar 2025

Hinweis:
Regionalergebnisse zu den Baugenehmigungen für das Berichtsjahr 2024 werden nach Vorliegen der endgültigen Ergebnisse (Ende April 2025) erstellt.

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Bürogebäude
Freitag, 6. Dezember 2024

Düsseldorf (IT.NRW). Von Januar bis September 2024 haben die nordrhein-westfälischen Bauämter insgesamt 2 114 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude genehmigt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 1,5 Prozent bzw. 33 Genehmigungen sogenannter Nichtwohngebäude weniger als in den ersten neun Monaten des Jahres 2023.

Bei den geplanten Bauvorhaben handelt es sich unter anderem um 684 Handels- und Lagergebäude (−3,8 Prozent), 464 landwirtschaftliche Betriebsgebäude (−1,1 Prozent), 210 Büro- und Verwaltungsgebäude (+1,4 Prozent) und 196 Fabrik- und Werkstattgebäude (−10,1 Prozent). Bei den übrigen 560 Nichtwohnbauvorhaben liegt der Anstieg bei 3,3 Prozent (+18 Gebäude).

Weniger Bauvorhaben von privaten Haushalten aber mehr von öffentlichen Bauherren

Die Zahl der genehmigten Bauvorhaben von Unternehmen sank gegenüber den ersten neun Monaten des Jahres 2023 um −2,0 Prozent auf 1 547, die von privaten Haushalten um −16,2 Prozent auf 249. Im selben Zeitraum stieg die Zahl der genehmigten Bauvorhaben von öffentlichen Bauherren (einschließlich Organisationen ohne Erwerbszweck) um 16,9 Prozent auf 318 Gebäude.

Genehmigte Nichtwohngebäude und genehmigtes Raumvolumen in NRW

Trotz Rückgang bei den Bauvorhaben wurde deutlich mehr Rauminhalt genehmigt

Der Rauminhalt der geplanten neuen Nichtwohngebäude stieg gegenüber 2023 von 22,52 auf 26,26 Millionen Kubikmeter (+16,6 Prozent). Zunahmen beim umbauten Raum verzeichnete das Statistische Landesamt bei nahezu allen Nichtwohngebäudekategorien: Der Zuwachs betrug bei den Handels- und Lagergebäuden 26,3 Prozent (auf 15,26 Millionen Kubikmeter Rauminhalt), bei den landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden 10,2 Prozent (auf 2,50 Millionen Kubikmeter), bei den Büro- und Verwaltungsgebäuden 16,0 Prozent (auf 2,30 Millionen Kubikmeter) und bei den Fabrik- und Werkstattgebäuden 1,2 Prozent (auf 2,05 Millionen Kubikmeter).

Verringert hat sich der genehmigte Rauminhalt bei den Anstaltsgebäuden (−3,6 Prozent auf 0,51 Millionen Kubikmeter). Bei Hotels und Gaststätten fiel der Rauminhalt der genehmigten Neubauten mit 0,18 Millionen Kubikmeter um 17,1 Prozent niedriger aus als im entsprechenden Vorjahreszeitraum und bei den sonstigen Nichtwohngebäuden war ein Rückgang von 2,9 Prozent auf 2,45 Millionen Kubikmeter zu verzeichnen.

IT.NRW erhebt und veröffentlicht als Statistisches Landesamt zuverlässige und objektive Daten für das Bundesland Nordrhein-Westfalen für mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage. Dies ist dank der zuverlässigen Meldungen der Befragten möglich, die damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. Sie stehen auch der Wissenschaft und allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. (IT.NRW)

(379 / 24) Düsseldorf, den 6. Dezember 2024

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Wohnhaus mit Balkonen
Donnerstag, 28. November 2024

Düsseldorf (IT.NRW). In den ersten neun Monaten des Jahres 2024 haben die nordrhein-westfälischen Bauämter Baugenehmigungen für 30 027 Wohnungen erteilt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 8,0 Prozent weniger Baugenehmigungen für Wohnungen als von Januar bis September 2023 (damals: 32 648 Wohnungen). 23 902 Wohnungen (−10,3 Prozent) sollen in neuen Wohngebäuden und 5 466 (−1,1 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen. In neuen Nichtwohngebäuden (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) waren weitere 659 Wohnungen geplant (Vorjahreszeitraum 2023: 468).

Baugenehmigungen für Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden in Nordrhein-Westfalen

Rückgang bei den neu zu errichtenden Mehrfamilienhäusern ist ursächlich für die geringere Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen

Die im Vergleich zum Vorjahr geringere Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist vor allem auf den Rückgang bei den neu zu errichtenden Mehrfamilienhäusern (Wohngebäude mit drei und mehr Wohnungen) zurückzuführen: Mit 17 073 war die Zahl der genehmigten Wohnungen hier um 1 669 bzw. 8,9 Prozent niedriger als von Januar bis September 2023. Auch die Zahl der Genehmigungen für Wohngebäude mit einer Wohnung verringerte sich, bei den Einfamilienhäusern liegt der Rückgang bei 799 bzw. 15,4 Prozent auf 4 401 Wohnungen.

Bei den Zweifamilienhäusern stieg hingegen die Zahl der genehmigten Wohnungen um 26 bzw. 1,7 Prozent auf 1 576.

Bei den in Wohnheimen genehmigten Wohnungen war eine Abnahme von 309 auf 852 Wohnungen zu verzeichnen.

Knapp zwei Drittel der in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 genehmigten Wohnungen sollen in den Kreisen des Landes (63,5 Prozent; 19 052) und 10 975 in den kreisfreien Städten entstehen.

IT.NRW erhebt und veröffentlicht als Statistisches Landesamt zuverlässige und objektive Daten für das Bundesland Nordrhein-Westfalen für mehr als 300 Statistiken auf gesetzlicher Grundlage. Dies ist dank der zuverlässigen Meldungen der Befragten möglich, die damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Aussagekräftige statistische Daten dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen. Sie stehen auch der Wissenschaft und allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. (IT.NRW)

(368 / 24) Düsseldorf, den 28. November 2024

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