Wirtschaftswachstum in NRW lag 2017 bei +1,7 Prozent

Mittwoch, 28. März 2018

Wirtschaftswachstum in NRW lag 2017 bei +1,7 Prozent

In Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2017 Waren und Dienstleistungen im Wert von knapp 692 Milliarden Euro erzeugt.

Düsseldorf (IT.NRW). In Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2017 Waren und Dienstleistungen im Wert von knapp 692 Milliarden Euro erzeugt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, lag das Bruttoinlandsprodukt damit preisbereinigt um 1,7 Prozent über dem des Jahres 2016. Deutschlandweit war 2017 ein Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent zu verzeichnen.

Die Wirtschaftsleistung stieg 2017 sowohl im Dienstleistungssektor (+2,0 Prozent) als auch im Produzierenden Gewerbe (+1,4 Prozent). Beide Ergebnisse lagen aber unter dem jeweiligen Bundeswert von +2,2 Prozent bei den Dienstleistungen bzw. +2,6 Prozent im Produzierenden Gewerbe.

Mit den vorliegenden Daten legen die Statistiker des Arbeitskreises „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder”, dem auch der Landesbetrieb IT.NRW angehört, Ergebnisse vorläufiger Berechnungen zur wirtschaftlichen Entwicklung in den Bundesländern vor. Ergebnisse für alle Bundesländer beinhaltet die Tabelle. Mehr Informationen zu den Hintergründen der Berechnungen finden Sie im Internet unter www.vgrdl.de. (IT.NRW)

Bruttoinlandsprodukt 2017 nach Bundesländern
– Ergebnisse der ersten Fortschreibung –
(Berechnung des "Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder")
Bundesland  Bruttoinlandsprodukt 2017 
in jeweiligen Preisen preisbereinigt
in
Milliarden Euro
Veränderung gegenüber 2016 in Prozent
Baden-Württemberg  493,3 +3,6 +2,3
Bayern  594,4 +4,3 +2,8
Berlin  136,6 +4,7 +3,1
Brandenburg  69,1 +3,3 +1,4
Bremen  33,7 +5,0 +3,3
Hamburg  117,6 +4,1 +2,4
Hessen  279,1 +3,6 +2,2
Mecklenburg-Vorpommern  42,8 +4,3 +1,8
Niedersachsen  288,0 +4,2 +2,5
Nordrhein-Westfalen  691,5 +3,4 +1,7
Rheinland-Pfalz  144,3 +4,2 +2,5
Saarland  35,3 +2,8 +1,2
Sachsen  121,7 +3,0 +1,4
Sachsen-Anhalt  60,7 +2,7 +0,8
Schleswig-Holstein  93,4 +3,9 +2,1
Thüringen  61,9 +3,4 +1,6
Deutschland 3 263,4 +3,8 +2,2

(088 / 18) Düsseldorf, den 28. März 2018

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